Breitbild Herbst am Milseburgradweg
18.10.2020 20:00erstellt von: Wolf-Ulrich Schlösser


Die Tage werden kürzer – Jetzt die Fahrradbeleuchtung prüfen

Frontlampe eines Fahrrads

Licht ist Pflicht!
Wer morgens und abends mit seinem Rad unterwegs ist, sollte jetzt ans Licht denken. Die Beleuchtungsanlage muss funktionieren, damit man nicht übersehen wird. Seit Mitte 2017 gestattet die StVZO Einiges mehr: Tagfahrlicht, Fernlicht oder Bremslicht hinten. Auch blinkende Leuchten am Körper sind seitdem legal. Hinten muss statt zwei nur noch ein Rückstrahler montiert werden. Und neben den akku- sind nun auch batteriebetriebene Leuchten gestattet. Somit brauchen Pedelecs nicht mehr einen Dynamo.


Mit den LED-Scheinwerfern macht das Radeln Spaß, man sieht richtig was. Sie dienen nicht nur dazu, auf der Straße erkannt zu werden. Besirzter von Rädern mit Halogenlampen empfehlen wir über einen Wechsel des Scheinwerfers nachzudenken. Radler sollten darauf achten, Entgegenkommende nicht mit blendenden Scheinwerfern zu frustrieren. Nach wie vor sind zudem die Reflektoren am Laufrad, den Pedalen und vorn Pflicht. Insbesondere bei Sporträdern und Mountainbikes lässt deren Ausrüstung leider noch zu wünschen übrig.
Wer ohne vorschriftsmäßige Beleuchtung unterwegs ist, riskiert nicht nur Bußgelder von bis zu 35€, sondern vor allem, im Straßenver­kehr übersehen zu werden.
Was gehört zu einer Lichtanlage und wo muss ein Fahrrad aktiv oder passiv strahlen? Mehr Informationen und Antworten zu Fragen rund ums Fahrradlicht finden Sie auch beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) auf https://www.adfc.de/artikel/fahrradbeleuchtung/


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