Breitbild Herbst am Milseburgradweg

Willkommen beim ADFC Fulda

 

Endspurt: ADFC-Fahrradklimatest 2020 - Und wie ist Radfahren in Deinem Ort?

Fahrradklimatest 2020 - 800

Wer bisher noch zögerte: Noch bis 30. November findet wieder der bundesweit ausgetragene ADFC-Fahrradklimatest statt. Wie üblich mit den bekannten 27 Fragen zum Radverkehr und in diesem Jahr mit einer Sonderbefragung zum Radfahren in der Pandemie. Wir hoffen auf rege Beteiligung:(https://fahrradklima-test.adfc.de) und sind auf das diesjährige Ergebnis gespannt.
Es wäre schön, wenn nicht nur Fulda, sondern die anderen Gemeinden im Kreis Fulda z.B. Hünfeld, Petersberg, Künzell ... auch die Mindestteilnehmerzahl von 50 Teilnehmern erreichen und in die Wertung kommen. Fragen nach der Radwegesituation, der Fahrradpolitik der Kommune, dem Miteinander von Fußgängern, Radfahrenden und Automobilisten und dem subjektiven Sicherheitsgefühl sind zu bewerten.


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Die Tage werden kürzer – Jetzt die Fahrradbeleuchtung prüfen

Frontlampe eines Fahrrads

Licht ist Pflicht!
Wer morgens und abends mit seinem Rad unterwegs ist, sollte jetzt ans Licht denken. Die Beleuchtungsanlage muss funktionieren, damit man nicht übersehen wird. Seit Mitte 2017 gestattet die StVZO Einiges mehr: Tagfahrlicht, Fernlicht oder Bremslicht hinten. Auch blinkende Leuchten am Körper sind seitdem legal. Hinten muss statt zwei nur noch ein Rückstrahler montiert werden. Und neben den akku- sind nun auch batteriebetriebene Leuchten gestattet. Somit brauchen Pedelecs nicht mehr einen Dynamo.


mehr zum Thema Batterie, Akku oder Dynamo und was erforderlich ist: »

Fahrradreparaturstationen in Fulda

Fahrradreparaturstation Hochschule Fulda Gesamt

Es werden mehr: Am Fuldaer Bahnhof am Gleis 1, auf dem Gelände der Hochschule hinter der Bibliothek und nun auch am Teo in der Lindenstraße: Immer öfter bietet sich für Fahrradfahrende die Gelegenheit Luft zu holen oder kleine Reparaturen auszuführen.
An allen Stationen kann Werkzeug „ausgeliehen“ werden, aber vor allem Luft in den Reifen nachgefüllt werden. Aber es gibt Unterschiede:


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„Deutschland per Rad entdecken"

Titelbild Deutschland per Rad entdecken

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das ist eine Broschüre mit 170 ausgewählten Radtouren aus ganz Deutschland, übersichtlich präsentiert mit vielen Zusatzinfos. Es kann auf wunderbare Art einen Vorgeschmack auf künftige Radtouren vermitteln und ist ein Einstieg für deren Planung. Dieses Heft können Sie beim ADFC Kreisverband erhalten.


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Mahnrad erinnert weiter an im September 2015 getöteten Radfahrer

Mahnrad Fulda Petersberger Straße/ Zieherser Weg 2015

Angehörige des von einem LKW-Fahrer getöteten Radfahrers, Vertreter des ADFC Fulda, der AGORA und der Initiative Verkehrswende Fulda haben am 17. Oktober 2015 an der Ecke Petersberger Straße/ Zieherser Weg an den im September überfahrenen Radfahrer erinnert und ein weißes Mahnrad aufgestellt.
Am 11. 09. 2015 wurde der 56jährige Radfahrer von einem nach rechts abbiegenden LKW erfasst und verstarb kurze Zeit später an seinen schweren Verletzungen. Das Mahnrad soll an ihn erinnern und andere Verkehrsteilnehmer auf Gefahrenpunkte an dieser Kreuzung aufmerksam machen.


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Tschechische Partnerstadt Fuldas ist eine (Rad-) Reise wert – Mit Highlight für Radfahrer

Fahrradabstellanlage Biketower in Litomerice (gesamt)

Die tschechische Partnerstadt hat mit Fulda überraschend viele Gemeinsamkeiten. LitomÄřice (Leitmeritz) ist Bischofssitz mit einem sehenswerten barocken Dom und vielen historischen Bauten in der Altstadt, Resten der Stadtmauer, einer Burg und mit mehreren Klöstern. Die Umgebung ist geprägt von kegelförmigen Bergen vulkanischen Ursprungs.
LitomÄřice liegt an der Elbe und damit am 1.260 km langen Elberadweg. Außerdem fließt dort die Ohre (Eger) in die Elbe und so endet der rund 300 km lange Egerradweg dort. Wenn dann auch noch Schiffe mit Radlern in der Stadt anlegen, sind Radtouristen im Stadtbild nicht zu übersehen – wie in Fulda.


Aber was Fulda nicht hat... »

Einbahnstraßen in Gegenrichtung frei für den Radverkehr

Einbahnstraße Frei Radfahrer Beide Schilder nebeneinander

In Fulda wurde bekanntermaßen die Möglichkeit, Radverkehr in Gegenrichtung zur Einbahnstraße zu ermöglichen in einigen Teilen der Stadt bereits seit Jahren umgesetzt. In der Innenstadt wie z.B. in der Friedrichstraße und in der Bahnhofstraße sind die Verkehrsteilnehmer mittlerweile auch an die entgegenkommenden Fahrräder gewöhnt. Seit 2014 freuen wir uns über die Öffnung und wenn nötig die Markierung von weiteren Einbahnstraßen für die Radbenutzung in Gegenrichtung. Damit werden Radfahrenden Wege zu Arbeit, Schule oder Freizeiteinrichtungen verkürzt oder es lassen sich Anstiege vermeiden. Also Straßen, wo es ohne die Öffnung für den Radverkehr zu weiten Umwegen kommen würde oder um Gefährdungen auf anderen Strecken zu vermeiden. Aber Achtung - nicht alle Einbahnstraßen, die den Vorschriften gemäß geöffnet werden könnten, sind offen. Wir bleiben dran!


mehr zum Radfahren in Einbahnstraßen... »

Gute und sichere Fahrradabstellanlagen steigern die Attraktivität des Radfahrens

Fahrradständer am Fuldaer Bahnhof

„Wer sichere, komfortable und zielnahe Fahrradparkplätze schafft, macht das Radfahren attraktiver, beugt Diebstahl vor und entlastet die Innenstädte.“ So die Aussage des ADFC-Bundesvorstandes. Daher sind Planung und Bau von Abstellanlagen wichtige Punkte der Radverkehrsförderung.
Während bei Bauvorhaben dem Abstellen von Kraftfahrzeugen selbstverständlich Obacht geschenkt wird - Stellplätze sind fester Bestandteil von Planungen - werden Abstellanlagen für Fahrräder eher vergessen oder stiefväterlich behandelt.


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4-Tage-LUST-Tour (Rückblick: Leine-Unstrut-Saale-Tour) mit Johannes Steinhauser

Heiligenstadt - Gruppenbild mit Theodor Storm

zum Start der Radtour fuhren wir mit der Bahn von Fulda nach Neu-Eichenberg. Der Leine aufwärts ging es zur Rast und Besichtigung von Heiligenstadt. Danach ging es zur Quelle der Unstrut, deren Wasser uns die restlichen Tage begleitet hat. Übernachtet haben wir in Mühlhausen. Obwohl ich letztes Jahr mit Uli auf der 2-Tagestour schon dort war, hat mich diese mittelalterliche Stadt wieder fasziniert und ich konnte diesmal auch die Marienkirche besichtigen.
Am zweiten Tag fuhren wir der Unstrut entlang und zur Rast und Besichtigung von Bad Langensalza, weiter nach Herbsleben und durch ein herrliches Unstruttal nach Sömmerda zur Übernachtung.


Am nächsten Tag... »

Fulda war dabei – 25.000 protestieren für Klimaschutz und Verkehrswende!

IAA-Demo ADFC-Plakat

Am Freitag, dem 13.09. machten sich Menschen aus Fulda nach einer Auftaktveranstaltung auf dem Uniplatz mit ihren Fahrrädern auf den weiten Weg nach Frankfurt. Ziel war die Fahrradsternfahrt und Demonstration unter dem Motto "Raus aus dem Verbrennungsmotor - Verkehrswende jetzt!". Auf der 120 Kilometer langen Tour durchs Kinzigtal, die Station in vielen Städten entlang der Strecke machte, schlossen sich viele weitere Teilnehmer an. Vor den Toren der Internationalen Automobilausstellung (IAA) forderten dann am Samstag die Demonstrierenden eine Verkehrswende, die die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens sicherstellt.


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