Breitbild Fulda im Winter mit Morgensonne auf St. Kathrin

Willkommen beim ADFC Fulda

ADFC-Fahrradklimatest 2020 - Digitale Ergebnispräsentation am 16.3.

Fahrradklimatest 2020 - 800

Am ADFC-Fahrradklima-Test 2020 haben zirka 230.000 Radfahrerinnen und Radfahrer teilgenommen und haben dabei über die Fahrradfreundlichkeit ihrer Städte abgestimmt. Über 1000 Städte kamen in die Wertung. Im Landkreis Fulda sind das voraussichtlich Künzell und Fulda. Die Ergebnisse werden nun am 16. März im Beisein von Bundesverkehrsminister Scheuer präsentiert. Am Dienstag, 16. März 2021, von 11.00 bis 12.45 Uhr wir es einen Livestream aus dem Bundesverkehrsministerium geben. Weitere Informationen auf www.fahrradklima-test.adfc.de.
Anschließend werden die Ergebnisse veröffentlicht. Wir sind gespannt.


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Dienstagtreff im Februar - virtuell (9.2. - 19:00 Uhr)

Familienschule im Frühlng

Üblich sind bei uns monatliche Treffen an jeden 2. Dienstag im Monat um 19.00 Uhr. In Corona-Zeiten sind wir zu virtuellen Treffs über Jitsi übergegangen. Mitglieder unseres Mailverteilers erhalten rechtzeitig die Adresse. Alle, auch Gäste, sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen: Interessierte wenden sich bitte per E-Mail an info(att)adfc-fulda.de.


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Radfahren im Winter

Mountain-Biker auf Schnee

Bei sinkenden Temperaturen, Nebel, Kälte und Schnee oder Eis nimmt die Zahl der Radfahrer auf Fuldaer Straßen wieder ab. Aber auch bei diesen Witterungsbedingungen ist Radfahren möglich. Es hält den Kreislauf und das Immunsystem in Schwung. Voraussetzung ist die Beachtung einiger Regeln:


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Fahrradreparaturstationen in Fulda

Fahrradreparaturstation Hochschule Fulda Gesamt

Es werden mehr: Am Fuldaer Bahnhof am Gleis 1, auf dem Gelände der Hochschule hinter der Bibliothek und nun auch am Teo in der Lindenstraße: Immer öfter bietet sich für Fahrradfahrende die Gelegenheit Luft zu holen oder kleine Reparaturen auszuführen.
An allen Stationen kann Werkzeug „ausgeliehen“ werden, aber vor allem Luft in den Reifen nachgefüllt werden. Aber es gibt Unterschiede:


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„Deutschland per Rad entdecken"

Titelbild Deutschland per Rad entdecken

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das ist eine Broschüre mit 170 ausgewählten Radtouren aus ganz Deutschland, übersichtlich präsentiert mit vielen Zusatzinfos. Es kann auf wunderbare Art einen Vorgeschmack auf künftige Radtouren vermitteln und ist ein Einstieg für deren Planung. Dieses Heft können Sie beim ADFC Kreisverband erhalten.


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Mahnrad erinnert weiter an im September 2015 getöteten Radfahrer

Mahnrad Fulda Petersberger Straße/ Zieherser Weg 2015

Angehörige des von einem LKW-Fahrer getöteten Radfahrers, Vertreter des ADFC Fulda, der AGORA und der Initiative Verkehrswende Fulda haben am 17. Oktober 2015 an der Ecke Petersberger Straße/ Zieherser Weg an den im September überfahrenen Radfahrer erinnert und ein weißes Mahnrad aufgestellt.
Am 11. 09. 2015 wurde der 56jährige Radfahrer von einem nach rechts abbiegenden LKW erfasst und verstarb kurze Zeit später an seinen schweren Verletzungen. Das Mahnrad soll an ihn erinnern und andere Verkehrsteilnehmer auf Gefahrenpunkte an dieser Kreuzung aufmerksam machen.


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Tschechische Partnerstadt Fuldas ist eine (Rad-) Reise wert – Mit Highlight für Radfahrer

Fahrradabstellanlage Biketower in Litomerice (gesamt)

Die tschechische Partnerstadt hat mit Fulda überraschend viele Gemeinsamkeiten. LitomÄřice (Leitmeritz) ist Bischofssitz mit einem sehenswerten barocken Dom und vielen historischen Bauten in der Altstadt, Resten der Stadtmauer, einer Burg und mit mehreren Klöstern. Die Umgebung ist geprägt von kegelförmigen Bergen vulkanischen Ursprungs.
LitomÄřice liegt an der Elbe und damit am 1.260 km langen Elberadweg. Außerdem fließt dort die Ohre (Eger) in die Elbe und so endet der rund 300 km lange Egerradweg dort. Wenn dann auch noch Schiffe mit Radlern in der Stadt anlegen, sind Radtouristen im Stadtbild nicht zu übersehen – wie in Fulda.


Aber was Fulda nicht hat... »

Einbahnstraßen in Gegenrichtung frei für den Radverkehr

Einbahnstraße Frei Radfahrer Beide Schilder nebeneinander

In Fulda wurde bekanntermaßen die Möglichkeit, Radverkehr in Gegenrichtung zur Einbahnstraße zu ermöglichen in einigen Teilen der Stadt bereits seit Jahren umgesetzt. In der Innenstadt wie z.B. in der Friedrichstraße und in der Bahnhofstraße sind die Verkehrsteilnehmer mittlerweile auch an die entgegenkommenden Fahrräder gewöhnt. Seit 2014 freuen wir uns über die Öffnung und wenn nötig die Markierung von weiteren Einbahnstraßen für die Radbenutzung in Gegenrichtung. Damit werden Radfahrenden Wege zu Arbeit, Schule oder Freizeiteinrichtungen verkürzt oder es lassen sich Anstiege vermeiden. Also Straßen, wo es ohne die Öffnung für den Radverkehr zu weiten Umwegen kommen würde oder um Gefährdungen auf anderen Strecken zu vermeiden. Aber Achtung - nicht alle Einbahnstraßen, die den Vorschriften gemäß geöffnet werden könnten, sind offen. Wir bleiben dran!


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Gute und sichere Fahrradabstellanlagen steigern die Attraktivität des Radfahrens

Fahrradständer am Fuldaer Bahnhof

„Wer sichere, komfortable und zielnahe Fahrradparkplätze schafft, macht das Radfahren attraktiver, beugt Diebstahl vor und entlastet die Innenstädte.“ So die Aussage des ADFC-Bundesvorstandes. Daher sind Planung und Bau von Abstellanlagen wichtige Punkte der Radverkehrsförderung.
Während bei Bauvorhaben dem Abstellen von Kraftfahrzeugen selbstverständlich Obacht geschenkt wird - Stellplätze sind fester Bestandteil von Planungen - werden Abstellanlagen für Fahrräder eher vergessen oder stiefväterlich behandelt.


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4-Tage-LUST-Tour (Rückblick: Leine-Unstrut-Saale-Tour) mit Johannes Steinhauser

Heiligenstadt - Gruppenbild mit Theodor Storm

zum Start der Radtour fuhren wir mit der Bahn von Fulda nach Neu-Eichenberg. Der Leine aufwärts ging es zur Rast und Besichtigung von Heiligenstadt. Danach ging es zur Quelle der Unstrut, deren Wasser uns die restlichen Tage begleitet hat. Übernachtet haben wir in Mühlhausen. Obwohl ich letztes Jahr mit Uli auf der 2-Tagestour schon dort war, hat mich diese mittelalterliche Stadt wieder fasziniert und ich konnte diesmal auch die Marienkirche besichtigen.
Am zweiten Tag fuhren wir der Unstrut entlang und zur Rast und Besichtigung von Bad Langensalza, weiter nach Herbsleben und durch ein herrliches Unstruttal nach Sömmerda zur Übernachtung.


Am nächsten Tag... »

Fulda war dabei – 25.000 protestieren für Klimaschutz und Verkehrswende!

IAA-Demo ADFC-Plakat

Am Freitag, dem 13.09. machten sich Menschen aus Fulda nach einer Auftaktveranstaltung auf dem Uniplatz mit ihren Fahrrädern auf den weiten Weg nach Frankfurt. Ziel war die Fahrradsternfahrt und Demonstration unter dem Motto "Raus aus dem Verbrennungsmotor - Verkehrswende jetzt!". Auf der 120 Kilometer langen Tour durchs Kinzigtal, die Station in vielen Städten entlang der Strecke machte, schlossen sich viele weitere Teilnehmer an. Vor den Toren der Internationalen Automobilausstellung (IAA) forderten dann am Samstag die Demonstrierenden eine Verkehrswende, die die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens sicherstellt.


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