Breitbild Milseburgradweg im Sommer

Willkommen beim ADFC Fulda!

Fahrrad-Sternfahrt zur IAA nach Frankfurt startet in Fulda am 13.9.2019

Die Gruppe Radfahrender startet in Fulda nach Langenselbold und fährt am Samstag weiter nach Frankfurt zur Demo vor dem Messegelände.
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Fahrradcodierung am 20. August vor der Erneuer:Bar - Lindenstraße 2

Fahrradrahmencodierung mit Markator-Nadler

Am 20. August codiert der ADFC-Fulda wieder Fahrräder vor der „Erneuer:Bar“ in der Lindenstraße 2. Die Codierung, bei der eine Zahlen-Buchstaben-Kombination in den Rahmen geprägt wird, ermöglicht es, dass die Polizei ein wiedergefundenes Rad eindeutig dem Besitzer zuordnen kann. Außerdem erschwert der Code den Weiterverkauf gestohlener Räder.
Dieser Code beinhaltet den Landkreis (Kfz-Kennzeichen), die Adresse und die Initialen des Besitzers. Diese Art der Codierung wird von der Polizei empfohlen.
Bitte melden Sie sich zum Termin über die Stadtwache Telefon: (0661)102-1366 an.


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Rund um den Habichtswald (18.8. - ca. 50 km - 750hm - Anmeldung)

Breitenbacher Märchenwache  Museum

Die nordhessische Landschaft ist geprägt von meist alleinstehenden, vielfach bewaldeten Kuppen, auf deren Gipfel meist eine Burg oder eine Ruine zu finden ist. Diese topografische Besonderheit war ein Glücksfall für die Gebrüder Grimm, da man sich in dieser Region besonders viele Märchen und Sagen (weiter-)erzählte. Die bekannteste Erhebung in dieser Region ist der Habichtswald bei Kassel, auf dessen Gipfel seit mehr als 300 Jahren Herkules über Kassel wacht. Seit 2013 ist der Bergpark UNESCO-Weltkulturerbe. Wir wollen aber diesmal nicht zum Herkules hinauf, sondern den Habichtswald umrunden.


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Gute und sichere Fahrradabstellanlagen – Steigerung der Attraktivität des Radfahrens

Fahrradständer am Fuldaer Bahnhof

„Wer sichere, komfortable und zielnahe Fahrradparkplätze schafft, macht das Radfahren attraktiver, beugt Diebstahl vor und entlastet die Innenstädte.“ So die Aussage des ADFC-Bundesvorstandes. Daher sind Planung und Bau von Abstellanlagen wichtige Punkte der Radverkehrsförderung.
Während bei Bauvorhaben dem Abstellen von Kraftfahrzeugen selbstverständlich Obacht geschenkt wird - Stellplätze sind fester Bestandteil von Planungen - werden Abstellanlagen für Fahrräder eher vergessen oder stiefväterlich behandelt.


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Mahnrad erinnert weiter an tödlichen Unfall im September 2015

Mahnrad Fulda Petersberger Straße/ Zieherser Weg 2015

Angehörige des tödlich verunglückten Radfahrers, Vertreter des ADFC Fulda, der AGORA und der Initiative Verkehrswende Fulda haben am 17. Oktober 2015 an der Ecke Petersberger Straße/ Zieherser Weg an den im September getöteten Radfahrer erinnert und ein weißes Mahnrad aufgestellt.
Am 11. 09. 2015 wurde der 56jährige Radfahrer von einem nach rechts abbiegenden LKW erfasst und verstarb kurze Zeit später an seinen schweren Verletzungen. Das Mahnrad soll an ihn erinnern und andere Verkehrsteilnehmer auf Gefahrenpunkte an dieser Kreuzung aufmerksam machen.


mehr... auch zur Beschilderung... »

Tschechische Partnerstadt Fuldas ist eine (Rad-) Reise wert – Mit Highlight für Radfahrer

Fahrradabstellanlage Biketower in Litomerice (gesamt)

Die tschechische Partnerstadt hat mit Fulda überraschend viele Gemeinsamkeiten. Litoměřice (Leitmeritz) ist Bischofssitz mit einem sehenswerten barocken Dom und vielen historischen Bauten in der Altstadt, Resten der Stadtmauer, einer Burg und mit mehreren Klöstern. Die Umgebung ist geprägt von kegelförmigen Bergen vulkanischen Ursprungs.
Litoměřice liegt an der Elbe und damit am 1.260 km langen Elberadweg. Außerdem fließt dort die Ohre (Eger) in die Elbe und so endet der rund 300 km lange Egerradweg dort. Wenn dann auch noch Schiffe mit Radlern in der Stadt anlegen, sind Radtouristen im Stadtbild nicht zu übersehen – wie in Fulda.


Aber was Fulda nicht hat... »

Einbahnstraßen in Gegenrichtung frei für den Radverkehr

Einbahnstraße Frei Radfahrer Beide Schilder nebeneinander

In Fulda wurde bekanntermaßen die Möglichkeit, Radverkehr in Gegenrichtung zur Einbahnstraße zu ermöglichen in einigen Teilen der Stadt bereits seit Jahren umgesetzt. In der Innenstadt wie z.B. in der Friedrichstraße und in der Bahnhofstraße sind die Verkehrsteilnehmer mittlerweile auch an die entgegenkommenden Fahrräder gewöhnt. Seit 2014 freuen wir uns über die Öffnung und wenn nötig die Markierung von weiteren Einbahnstraßen für die Radbenutzung in Gegenrichtung. Damit werden Radfahrenden Wege zu Arbeit, Schule oder Freizeiteinrichtungen verkürzt oder es lassen sich Anstiege vermeiden. Also Straßen, wo es ohne die Öffnung für den Radverkehr zu weiten Umwegen kommen würde oder um Gefährdungen auf anderen Strecken zu vermeiden. Aber Achtung - nicht alle Einbahnstraßen, die den Vorschriften gemäß geöffnet werden könnten, sind offen. Wir bleiben dran!


mehr zum Radfahren in Einbahnstraßen... »

Der ADFC Fulda beim „Tag der Elektromobilität“ in Rasdorf (1.9.)

EIN-Code mit Markator-Nadler eingeprägt und CODE.No-Registrierung

Mit Informationen ums Rad und Fahrrad-Rahmencodierung ab 11:00 Uhr
Bitte Ausweis und den Kaufbeleg des Rades mitbringen!
2013 wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel formuliert, dass es Ziel der Bundesregierung sei, "dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf unseren Straßen im Einsatz sind". Noch arbeitet man daran bei den Automobilen wenigstens ein Zehntel dessen zu erreichen. Allerdings liegt die Zahl der elektrisch angetriebenen Fahrräder schon weit darüber. Bei unseren ADFC-Touren sind Pedelecs, also Räder mit elektrischer Unterstützung, die von Fahrerin und Fahrer ein Mittreten erfordern, alltäglich.


mehr zu den Angeboten und zur Codierung... »

4-Tage-LUST-Tour (Rückblick: Leine-Unstrut-Saale-Tour) mit Johannes Steinhauser

Heiligenstadt - Gruppenbild mit Theodor Storm

zum Start der Radtour fuhren wir mit der Bahn von Fulda nach Neu-Eichenberg. Der Leine aufwärts ging es zur Rast und Besichtigung von Heiligenstadt. Danach ging es zur Quelle der Unstrut, deren Wasser uns die restlichen Tage begleitet hat. Übernachtet haben wir in Mühlhausen. Obwohl ich letztes Jahr mit Uli auf der 2-Tagestour schon dort war, hat mich diese mittelalterliche Stadt wieder fasziniert und ich konnte diesmal auch die Marienkirche besichtigen.
Am zweiten Tag fuhren wir der Unstrut entlang und zur Rast und Besichtigung von Bad Langensalza, weiter nach Herbsleben und durch ein herrliches Unstruttal nach Sömmerda zur Übernachtung.


Am nächsten Tag... »

Man spürte die Freude, Schönheiten der Heimat Anderen zu zeigen... (Tourrückblick Landeck)

Mansbach Gruppenbild

Am 22. Juli konnten 20 Radfahrer bei schönen Fahrradwetter mit klarer Sicht eine interessante Radtour mit Rudi Pappert erleben. Er hatte uns eingeladen, mit dem Fahrrad von Hünfeld aus das Kegelspiel bis zur Ulster und anschließend das Landecker und Schenklengsfelder Land zu erkunden. Zuerst ging es im Tal der Hasel bis zur Mündung des Röderbachs, wo in der Herbertsdelle eine Gedenktafel an den Mord an Hans Plüschke erinnert und Rudi uns diese Historie nahebrachte.


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